Solarfonds – 220 % kalkulierter Ausschüttung aus Sachwertwertbeteiligung ab 10.000 EUR

Clever sparen mit Solarfonds
Solarfonds für clevere Kapitalanleger

Solarfonds – Wie ökologisch orientierte Kapitalanleger die Gewinnung erneuerbarer Energien fördern und an nachhaltigen Geldanlagen mitverdienen können

 

Solarfonds – Geldanlage mit Rendite und hoher Einnahmesicherheit

Die Beteiligung an einem Geschlossenen Solarfonds kann Kapitalanlegern derzeit mindestens drei absolute Vorteile bieten:

  • Nutzung staatlich geförderter Investitionszuschüsse ohne eigene Bauleistung, eigenes Bau- oder Baukostenrisiko;
  • langfristige Einnahmesicherheit durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschriebene Einspeisevergütung für 20 Jahre!
  • Geringer eigener Kapitaleinsatz ab 10.000 EUR bei mit jährlicher Kapitalrückzahlung ab 6 bis 10 %.

Wenn Sie sich jetzt genauer informieren wollen, wie Sie mit einer Beteiligung an einem Solarfonds, die Ihnen nützt, die zu Ihnen passt und die Sie sich leisten können, staatlich geförderte Einnahmen erzielen, dann fordern Sie diese jetzt gleich an:

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Solarfonds sind unternehmerische Beteiligungen

Wer eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Grundstück betreibt und den damit erzeugten Strom verkauft, betreibt einen Gewerbebetrieb. Ebenso erzielen Kapitalanleger mit ihrer Beteiligung an einem Geschlossenen Solarfonds und dem Verkauf des erzeugten Solarstroms Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Anleger tragen grundsätzlich alle Risiken eines gewerblichen Unternehmers mit … profitieren aber ebenso an den Gewinnen und steuerlichen Vorteilen.

Staatliche Förderung für Solarfonds

Obwohl die staatliche Förderung für Solaranlagen in den letzten Jahren reduziert wurde, genießen Solarfonds noch immer eine Vorzugsstellung.

Die Einspeisevergütung für Solarstrom ist in Deutschland und auch in zahlreichen anderen Ländern gesetzlich festgeschrieben. In Deutschland gilt sie gemäß Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) ab Inbetriebnahme der Anlage für 20 Jahre. Durch diese Einspeisevergütung hat der Anleger für den gelieferten Strom eine staatlich garantierte Einnahmehöhe (siehe auch Solarstrom-Vergütungen im Überblick).

Ob auch die Menge des gelieferten Stroms der jeweiligen Kalkulation des Solarfonds entspricht, hängt von der technischen Qualität der Solaranlage und den jährlichen Sonneneinstrahlung ab. Sonnenstunden und Sonnenintensität sind für jeden Standort aufgrund langjähriger Messwerte sehr gut kalkulierbar.

(Einen Überblick über die EEG-Vergütungssätze finden Sie auf den Webseiten der Bundesnetzagentur.)

Solarfonds kalkulieren Renditen zwischen 6 und 10 %

Aktuelle Solarfonds kalkulieren überwiegend eine Rendite vor Steuern für den Anleger zwischen sechs und zehn Prozent.

Der Gewinn wird dafür ermittelt, indem von den Einnahmen durch den eingespeisten Solarstrom die Anschaffungskosten für Grund und Boden oder Pacht sowie die Baukosten abgezogen werden.

Unterschiede zwischen den Solarfonds ergeben sich im Inland insbesondere aufgrund der Kalkulation. Bei Standorten im Ausland sollten Kapitalanleger neben der möglicherweise höheren Sonneneinstrahlungen auch die Rechtssicherheit für das Eigentum am Solarfonds sowie unterschiedliche steuerliche und gegebenenfalls auch Währungsrisiken beachten.

Quelle – Foto: © leroy131

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