Ölfonds / Erdölfonds – Geschlossene Fonds mit Beteiligung an Ölquellen

Ölfonds – Erdölfonds sind unternehmerische Beteiligungen, mit denen Anleger die Chance nutzen, an verschiedenen Wertschöpfungsstufen zur Ölgewinnung und Ölvermarktung mit zu verdienen.

Historische ÖlpreiseÖlfonds – Chancen und Risiken für Kapitalanleger

Erdölfonds bieten Anlegern die Möglichkeit, direkt

  • am Erwerb von Ölfördergebieten und Ölquellen,
  • an der Förderung und dem Verkauf von Öl sowie
  • am Handel mit Förderrechten (Land leases, Royalties, Mineral Rights…)

mit zu verdienen.

Mit der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte ist eine immer größere Nachfrage nach dem Rohstoff und Energieträger Erdöl verbunden. Demgegenüber gehen viel Experten davon aus, dass die Ressourcen nur noch begrenzt verfügbar sind.

Aus dem geringer werdenden Angebot und der stark steigenden Nachfrage lässt sich folgern, dass der Ölpreis aktuell schwankt, jedoch tendenziell steigt. In dieser Entwicklung werden ausgezeichnete Bedingungen für direkte Investitionen in Erdöl über geschlossene Ölfonds gesehen.

Zu den immer wieder vertretenen Auffassungen, dass Ölpreise stark spekulativ beeinflusst sind, vertritt Lutz Kilian, Professor für Volkswirtschaftslehre an der University of Michigan in Ann Arbor und einer der führenden Experten im Bereich der Energiemärkte die Auffassung:

„Die Forschung zum Thema Spekulation am Erdölmarkt hat überraschend eindeutige Ergebnisse erbracht. Experten für Erdölmärkte sind sich weitgehend einig, dass der Anstieg des Rohölpreises zwischen 2003 und 2008 grösstenteils realwirtschaftliche Ursachen hatte und von tiefgreifenden Änderungen in der Weltwirtschaft verursacht wurde. Viele Politiker hingegen sind geneigt, diese Erkenntnisse zu ignorieren. Dahinter steckt der Glaube, dass eine straffere Reglementierung an den Terminmärkten Anstiege des Rohölpreises wie den von 2003 bis 2008 verhindert hätte.“

Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 20.02.2014

Anleger, die die Chancen des Ölmarktes als Sachwertanlage clever nutzen wollen, sollten sich über die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei Ölfonds Klarheit verschaffen und die Angebote am Markt danach prüfen:

Die Chancen, die Ölfonds bieten:

Der Erdölmarkt ist ein Wachstumsmarkt. Der Ölpreis steigt tendenziell, weil der Rohstoff Erdöl ein begehrter, aber zunehmend nachgefragter und endlicher Rohstoff ist.

Die Renditen der Ölfonds für Anleger können – auch seriös kalkuliert – oft zweistellig sein. Die Laufzeiten liegen meist zwischen vier und acht Jahren.

Die Risiken, die mit Ölfonds verbunden sein können:

Wenn mit der Investition in den Ölfonds erst die Erkundung der Ölquellen finanziert wird, ist das Risiko von Fehlbohrungen sehr hoch.

Bei allen Ölfonds besteht das Risiko, dass die geplante Fördermenge nicht erreicht wird. Hier können anerkannte Expertengutachten dem Anleger mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit den zu erwartenden Sicherheitsgrad verdeutlichen.

Die Sicherheit der geplanten Ölförderung ist auch besonders gefährdet, wenn der Fonds in einer Region mit unsicheren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen investiert. Beispielsweise ist die Ölförderung in einem arabischen oder afrikanischen Land wesentlich mehr gefährdet als in politisch und wirtschaftlich stabilen Ländern wie den USA oder gar Kanada.

Nicht zuletzt können Währungsrisiken den Anlageerfolg gefährden, denn Öl wird fast ausschließlich in US-Dollar gehandelt, während Anleger vielleicht in Euro investieren und ihre Erträge erhalten.

Wenn Sie sich unverbindlich für eine Ölfonds-Beteiligung interessieren, dann empfehle ich Ihnen eine Beteiligung

  • in einem politisch und wirtschaftlich stabilen Land
  • nach klaren und transparenten Investitionskriterien
  • in Fördergebiete mit produzierenden Öl- und Gasquellen.

Informationen für solch eine exklusive Beteiligung an einem Ölfonds können Sie jetzt hier unverbindlich anfordern:

 

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