Flugzeugfonds

Flugzeugfonds gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten und sichersten Sachwertanlagen. In den letzten 2 Jahren hatten die Initiatoren jedoch vor allem damit zu tun, ihre Fonds an die neuen Bedingungen des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) anzupassen.

Flugzeugfonds – nachhaltige Sachwertanlage

A380 Flugzeugfonds
Foto: Hans-Dieter Buchmann/pixelio.de

Flugzeugfonds bieten attraktive Renditechancen bei vergleichsweise hoher Sicherheit.

Mit einer Beteiligung an einem Flugzeugfonds können unternehmerisch orientierte Anleger vom nachhaltig wachsenden Markt des internationalen Luftverkehrs profitieren. Stetige ansteigende Passagierzahlen veranlassen die erfolgreichen Fluggesellschaften zu einer hohe Nachfrage nach Verkehrsflugzeugen. Für die Fluggesellschaften ist es betriebswirtschaftlich vorteilhaft, zumindest einen Teil ihrer Flotte zu leasen. Zu diesem Zweck erwerben Flugzeugfonds geeignete Maschinen und stellen sie mit langfristigen Verträgen ausgewählten Fluggesellschaften zur Verfügung.

Wer sich an einem solchen Flugzeugfonds beteiligt, profitiert

  • an den laufenden Leasingeinnahmen
  • mit ihren regelmäßigen Zahlungsflüssen und
  • am abschließenden Verkaufsgewinn der Flugzeuge am Ende der Fondslaufzeit.

 

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Die meisten Flugzeugfonds investieren in neue, moderne Flugzeuge und verleasen diese an bonitätsstarke Fluggesellschaften. Für die Anleger sind das steuerlich in der Regel Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung.

Die Fluggesellschaften tragen die Betriebskosten der Flugzeuge und die Kosten für Versicherungen, Wartungen und Reparaturen. Je solider und bonitätsstarker die Fluggesellschaft, um so mehr sind die Anleger vor Betriebsrisiken geschützt – ein Vorteil der Flugzeugleasingfonds gegenüber Schiffsbeteiligungen.

Am Ende der Laufzeit des Leasingvertrages gibt es mitunter noch ein bis zwei Verlängerungsoptionen, so dass für die Anleger oft 10 bis 20 Jahre stabile Einnahmen kalkulierbar sind.

Werden die Maschine zum Vertragsende verkauft, so können die Anleger noch vom Verkaufsgewinn profitieren.

Der Markt für Flugzeugfonds bleibt ein Wachstumsmarkt

Experten gehen in ihren Prognosen davon aus, dass sich der Gesamtbedarf der weltweiten Flugzeugflotte bis 2033 verdoppeln wird.

Netto-Bestellungen von Flugzeugen seit 2003 von Boeing und Airbus
Airbus Boeing net orders“ von User:Pattafixde:Datei:Airbus_Boeing_net_orders_2002_2007.png, Datenupdate nach The Boeing Company: Orders and deliveries, Airbus: Airbus marks 2011 with record order and delivery numbers and Airbus: Airbus beats order target and sets new company delivery records. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Der Bedarf an Großraumflugzeugen mit einer großen Passagierkapazität und Reichweite wächst aus verschiedenen Gründen. Weltweit stetig steigt die Zahl der Fluglinien und die  Belastung der Flughäfen und des Luftraums. Besonders zwischen international bedeutenden Wirtschaftszentren und Mega-Städten des Luftverkehrs kann der Einsatz von Großraumflugzeugen den Luftraum- und die Flughäfen entlasten. Gleichzeitig ist einen höhere Wirtschaftlichkeit des Flugbetriebes zu erreichen.

So wird erwartet, dass die Zahl der täglichen Langstreckenpassagiere von 0,8 Millionen im Jahr 2013 auf 2,2 Millionen im Jahr 2033 steigt.

Flugzeugfonds ermöglichen Anlegern, sich am Vermögen und Gewinn des Fonds zu beteiligen. In jedem Fall handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Die Laufzeiten sind in der Regel über ca. 12 Jahre geplant.

Für Anteile an einem AIF gibt es keinen Handelsplatz, der mit einer Wertpapierbörse vergleichbar ist. Zwar ist eine Veräußerung während der Laufzeit über Zweitmarktplattformen möglich. Der Verkaufserlös ist jedoch nicht planbar. Teilweise behält sich auch die Geschäftsführung des AIF die Zustimmung zum Verkauf vor.

 

Dr. Peters Group bietet Anlegern KAGB-konforme Beteiligung

Die Dr. Peters Group hat erneut mit dem langjährigen Partner Air France einen langfristigen Leasingvertrag abgeschlossen und die Beteiligung daran als Alternative Investment Fund (AIF) aufbereitet. Anselm Gehling, CEO der Dr. Peters Group hat Cach.online gegenüber bekundet:

“Wir sind sehr stolz, dass wir erneut die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Air France untermauern können und mit dem fünften Airbus A380 für eine der größten Airlines Europas nun die Hälfte ihrer A380-Flotte stellen”. (cash.online.de, 09.09.2014)

Die Dr. Peters Group stellt sich mit ihrem Angebot den nunmehr erhöhten gesetzlichen Anforderungen des KAGB.

Siehe auch: cash.online.de, 20.10.2014

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