​Biogasfonds – nachhaltige und renditestarke Kapitalanlage

Biogasfonds gelten als eine sichere und renditestarke Geldanlage. Wie andere Sachwertfonds bieten sie Anlegern mehr Schutz vor Inflation und Enteignung gegenüber Geldmarktanlagen.

Als sichere Geldanlage gilt die Biogaserzeugung,

  • weil die Energie aus unbegrenzt nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird,
  • weil die Technologie tausendfach bewährt ist und
  • weil ohne Bioenergie und andere regenerative Energien zunehmend der Energiehunger nicht mehr zu stillen ist.

Zu einer renditestarken Geldanlage wurde die Biogaserzeugung vor allem,

  • weil die Energie unabhängig von Wind und Wetter 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr gewonnen und vermarktet werden kann,
  • weil die Energiepreise tendenziell steigen und Kapitalanleger damit zunehmend höhere Einnahmen erzielen und
  • weil die Energieerzeugung auf der Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zusätzlich staatlich gefördert wird.
Bioenergie 2011
Quelle: Potenzialatlas Bioenergie in den Bundesländern

Biogasfonds als Quelle von Kapital

Anleger investieren einmalig Kapital in den Bau und Betrieb einer Biogasanlage. Biogas entsteht darin durch Vergärung tierischer und pflanzlicher Stoffen. Mit dem gewonnenen Biogas

  • wird Strom und über das Stromnetz eines lokalen Versorgers mit staatlicher Abnahme- und Preisgaratie abgegeben,
  • wird Wärme erzeugt und als Heizwärme an Unternehmen und Haushalte verkauft,
  • werden Gärreststoffe als Dünger für landwirtschaftlichen Nutzflächen vermarktet.

Wie sicher sind Gewinne aus Biogasfonds für Kapitalanleger?

Biogasfonds sind Sachwerte, die Anlegern mehr Schutz vor Inflation und Enteignung bieten als Geldmarktanlagen. Deshalb gilt unter Experten:

„Sachwerte: Gefragtes Asset in Krisenzeiten“.

Wie jeder andere Fonds hängen auch die Gewinne aus Biogasfonds immer vom Betreiber der Biogasanlage und vom Fondsinitiator ab. Deshalb sollten sich Kapitalanleger von der Eignung dieser Akteure überzeugen.

Ein nachvollziehbares Unternehmenskonzept, eine gute Leistungsbilanz und transparente kontinuierliche Unternehmenskommunikation des Fondsinitiators bieten Anlegern das gute Gefühl einer sicheren Kapitalanlage und weitgehend prospektierte Ausschüttungen.

Ungeachtet dessen bleibt die Beteiligung an einem Biogasfonds stets eine unternehmerische Beteiligung. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Verpflichtung ein.

Ausschüttungen können auch schon während der Laufzeit aus erwirtschafteten Gewinnen und Kapitalrücklagen erfolgen. Erst zum Ende der Laufzeit erhält der Investor Gewissheit, wie sich seine Investition ausgezahlt hat. Verluste – im Extremfall ein Totalverlust – sind bei einem Fonds ebensowenig auszuschließen wie bei anderen Kapitalanlagen.

Deshalb sollten Kapitalanleger nur in dem Maße Geld investieren, wie sie die Risiken und Chancen überschauen sowie tragen können und wollen.

Fazit: Wer nachhaltig und mit gutem Gewissen investieren will, findet in der Kapitalanlage Biogas als eine renditestarke Investition mit hoher Sicherheit.

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